“Ich sage, was ich denke”

Und ein Zitat …

“Ich bin nicht sehr politisch engagiert, ich denke nicht in Problemen, sondern in Lösungen. Nehmen Sie die aktuelle Flüchtlingswelle, sie ist ein Problem, klar, aber wenn man sie nur als Problem sieht, kommt man nicht weiter. Man muss sie als Tatsache sehen und nach Lösungen suchen, wie wir diese Menschen unterbringen, wie wir zusammen mit ihnen leben können. Und um Lösungen zu finden, braucht man positive Energie, braucht man Kreativität. Destruktivität führt nur zu Ärger, nicht zu Lösungen.”

(Gertjan Verbeek, Fußballtrainer, VfL Bochum)

 

2 thoughts on ““Ich sage, was ich denke”

  1. Hallo zusammen,

    wenn ich die Bilder und Berichte in den Medien sehe, könnte es mir Angst und Bange werden. Das Beste ist, die Menschen, die zu uns kommen willkommen zu heißen. Und wie?
    Ich mache den ersten Schritt – gehe auf den einzelnen Menschen zu und sage: “Hallo” 🙂
    Ich versuche den Flüchtlingen (komisches Wort?) die deutsche Sprache beizubringen. Es hilft mir selbst und ich kann beim Deutschunterricht die neuen Mitbürger kennen zu lernen. Ich bin froh etwas tun zu können und baue eigene Ängste ab.
    Eine “win-win-Situation! Ich möchte ein Teil der Lösung sein, nicht ein Teil des Problems.

    Viele Grüße an alle,
    besonders an die, die sich vielleicht zum Mitmachen eingeladen fühlen.
    WILLKOMMEN:)
    Susanne Schmidt


  2. Damit aus Fremden Freunde werden

    Ich engagiere mich freiwillig, weil ich in Zukunft mit den zugewanderten Menschen leben werde und dies auch möchte. Habe bereits Menschen aus Syrien und Afghanistan kennen gelernt. Ich sehe trotz des sehr langwierigen Prozesses ein vielfältigeres, weltoffeneres, sozialeres und wirtschaftlich stabileres Deutschland vor mir.
    Die Integration der Flüchtlinge ist eine Aufgabe, die wir uns nicht ausgesucht haben. Doch wir können es schaffen, wenn wir die Chancen der Zuwanderung sehen.
    Es werden weitere Helfer und Paten gesucht. Vielleicht möchten Sie mitmachen? Melden Sie sich oder kommen Sie zur einer der nächsten Versammlungen oder auch ins Café Cosmopolitan. Paten welcome!


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